Wer 2026 die Nachrichten verfolgt, bekommt zwischen Iran-Konflikt, neuer Eskalationsstufe in der Ukraine und einem militärischen Wettrüsten in Europa täglich Gründe, sein Depot in Frage zu stellen. In solchen Phasen tauchen die immer gleichen zwei Fragen auf: „Soll ich verkaufen?" und „Sind ETFs in Krisenzeiten überhaupt noch sicher?" Die Antwort fällt nüchterner aus als die Schlagzeilen vermuten lassen. Sie lässt sich mit einem Blick auf die Daten der letzten fünfzehn Jahre herleiten.

Was eine Krise für deinen ETF bedeutet

Eine geopolitische Krise wirkt an den Märkten in drei Stufen. Zuerst kommt der Schock: Indizes fallen innerhalb von Tagen um zehn bis dreißig Prozent, die Volatilität steigt, viele Privatanleger verkaufen reflexhaft. Dann folgt die Repreisung: Anleger schichten in Sektoren um, die kurzfristig profitieren (Rüstung, Energie, Gold). Sektoren wie Tourismus, Logistik und zyklische Industrie bleiben unten. Erst danach setzt die Erholungsphase ein. Auf einem Zeithorizont von zwei bis fünf Jahren liefert sie die Rendite, für die du investiert hast.

Die Aufzeichnungen des MSCI World seit 1970 zeigen ein wiederkehrendes Muster: Auf jeden Crash folgte irgendwann ein neues Allzeithoch. Stiftung Warentest dokumentiert über die relevanten Krisen seit 1973 eine durchschnittliche Erholungszeit von rund drei Jahren. Wer im Februar 2022 zum Beginn des Ukraine-Krieges einen MSCI World gekauft hat, lag Ende 2022 mit 12,8 Prozent im Minus. Bis Ende 2024 hatte derselbe Anleger eine durchschnittliche Jahresrendite von 9,7 Prozent erreicht. Die Krise blieb in der Welt. Aus dem Depot ist sie verschwunden.

Abb. 1: MSCI World — Maximaler Drawdown und Erholungsdauer in fünf großen Krisen. Quelle: Stiftung Warentest, eigene Darstellung.
KriseMax. Drawdown (EUR)Erholungsdauer
Dotcom-Crash 2000–2003−54 %ca. 60 Monate
Finanzkrise 2008–2009−51 %ca. 48 Monate
Eurokrise 2011−18 %ca. 8 Monate
Corona-Crash 2020−34 %ca. 6 Monate
Ukraine-Krieg & Inflation 2022−18 %ca. 14 Monate

Iran 2026: Wie der Markt aktuell reagiert

Die Eskalation zwischen Israel, den USA und dem Iran zeigt klare Spuren am ETF-Markt. Laut Zahlen des europäischen ETF-Marktes brachen die Mittelzuflüsse in breite Aktien-ETFs im März 2026 ein. Gleichzeitig verbuchten Energie-ETFs wie der iShares MSCI World Energy Sector und der iShares Oil & Gas Exploration & Production UCITS ETF Rekordumsätze an der Deutschen Börse. Verteidigungs-ETFs erlebten einen historischen Run: Der Future of Defence Indo-Pac ex-China UCITS ETF legte allein im ersten Quartal 2026 um 25,1 Prozent zu. Der VanEck Defense ETF stieg um 20,1 Prozent. Der Anfang 2025 aufgelegte WisdomTree Europe Defence ETF sammelte innerhalb weniger Monate rund drei Milliarden Euro ein.

Diese Verschiebungen zeigen zwei Dinge: Der Markt ist nicht kaputt. Die Bewertung der Sektoren passt sich an die neue Lage an. Und ein breit diversifizierter Welt-ETF macht diese Verschiebungen mit, ohne dass du eine einzige Entscheidung treffen musst. In einem MSCI All Country World oder FTSE All-World stecken Rüstungswerte wie Lockheed Martin, RTX, BAE Systems und Rheinmetall genauso drin wie Energiekonzerne wie Exxon, Shell und TotalEnergies. Die Gewinne dieser Unternehmen fließen direkt in deine Wertentwicklung.

Drei Anlegerfehler, die in Krisen besonders teuer werden

Das Verhalten vieler Privatanleger in Krisenphasen ist gut erforscht. Die Plattform extraETF hat anlässlich der Iran-Krise drei klassische Fehler herausgearbeitet, die sich mit den Verhaltensstudien der Universität Mannheim und der Deutschen Bundesbank decken.

Fehler eins: Panikverkauf. Wer im Tief verkauft, realisiert seinen Buchverlust und verpasst die Erholung. Eine Simulation auf Basis der letzten zwanzig Jahre zeigt: Wer die zehn besten Börsentage verpasste, halbierte seine Endrendite. Diese zehn Tage liegen statistisch gehäuft in den Wochen nach dem größten Schock. Genau dann, wenn Panik-Verkäufer ausgestiegen sind.

Fehler zwei: Konzentriertes Krisenwetten. Wer sein gesamtes Depot in Rüstung und Gold umschichtet, wird damit nicht defensiv. Er geht eine neue Wette ein. Ein Rüstungs-ETF kann in zwei Jahren ebenso 30 Prozent verlieren, wenn ein Waffenstillstand kommt. Diversifikation bedeutet: breit aufgestellt über alle Szenarien. Nicht: möglichst viele Krisengewinner.

Fehler drei: Sparplan pausieren. Wer seinen monatlichen Sparplan in der Krise stoppt, kauft genau dann nicht, wenn die Anteile günstig sind. Der Cost-Average-Effekt funktioniert nur, wenn du ihn arbeiten lässt. Volatile Phasen sind dafür gut.

Was krisenfest ist: die drei Bausteine

Ein krisenfestes ETF-Portfolio braucht keine geheime Formel. Es braucht drei Bausteine, die sich seit Jahrzehnten bewähren. Mit zwei bis vier ETFs setzt du sie um.

Baustein 1: Der breite Welt-ETF als Fundament

60 bis 80 Prozent des Portfolios gehören in einen breit gestreuten Aktien-ETF. Konkret: einen MSCI World (1.400 Unternehmen aus 23 Industrieländern), einen MSCI All Country World (rund 2.900 Unternehmen aus 47 Ländern) oder den FTSE All-World. Wer Schwellenländer separat steuern will, kombiniert MSCI World mit MSCI Emerging Markets im Verhältnis 70/30. Ein einziger solcher ETF deckt dir Sektoren von Halbleitern über Konsumgüter, Gesundheit, Energie bis Rüstung ab.

Die Deutsche Bundesbank verweist regelmäßig auf die langfristige Eigenkapitalrendite börsennotierter Unternehmen weltweit. Sie liegt seit Anfang der 1900er Jahre real (nach Inflation) bei rund fünf Prozent pro Jahr. Über zwei Weltkriege, eine Hyperinflation, mehrere Hungerkrisen und drei Pandemien hinweg. Kein anderer Vermögenswert ist vergleichbar dokumentiert und hat ähnlich robust funktioniert.

Baustein 2: Sicherheits-Anker (Anleihen oder Tagesgeld)

10 bis 30 Prozent des Portfolios gehören in einen kurzfristigen Sicherheits-Anker. Das sind kurzlaufende deutsche Staatsanleihen (z.B. iShares eb.rexx Government Germany 0-1 Year), Geldmarkt-ETFs (z.B. Xtrackers Overnight Rate Swap UCITS) oder Tagesgeld bei einer deutschen Bank. Dieser Teil rentiert in Hochzinsphasen drei bis vier Prozent, in Niedrigzinsphasen weniger. Er ist stabil, jederzeit verfügbar und gibt dir die Munition für den nächsten Schritt.

Der nächste Schritt heißt Rebalancing: Wenn dein Aktien-ETF um 30 Prozent fällt und dein Anleihe-Teil stabil bleibt, verschiebt sich dein Verhältnis. Du verkaufst dann einen Teil der Anleihen und kaufst günstig Aktien nach. Das ist mechanisches antizyklisches Handeln. Eine Regel, kein Bauchgefühl.

Baustein 3 (optional): Krisengewinner als Beigabe

Wer es aushält, einen Teil seines Portfolios in kurzfristig stark schwankende Sektoren zu stecken, kann fünf bis maximal fünfzehn Prozent geben in:

  • Gold-ETC (z.B. Xetra-Gold oder EUWAX Gold II). Gold gilt historisch als Schutz gegen Inflation und politische Schocks. In der Iran-Krise 2026 stieg der Preis binnen Wochen über 2.600 USD pro Unze.
  • Verteidigungs-ETF (z.B. VanEck Defense UCITS ETF oder WisdomTree Europe Defence). Diese ETFs profitieren von Rüstungsausgaben, die laut SIPRI 2024 weltweit auf 2,72 Billionen US-Dollar gestiegen sind. Für Europa prognostiziert die Studienlage eine Verdopplung bis 2030.
  • Defensiver Sektor-ETF (Basiskonsumgüter, Gesundheit, Versorger). Etwa der iShares STOXX Europe 600 Health Care. Solche Sektoren liefern auch in Rezessionen stabile Cashflows, weil ihre Produkte nicht aufschiebbar sind.

Diese Bausteine sind die Hand voll Salz, die das Essen abrundet. Wer sie zur Hauptmahlzeit macht, hat aus Diversifikation eine Wette gemacht.

Praktische Umsetzung: Drei Beispiel-Portfolios

Abb. 2: Drei Beispiel-Portfolios mit Allokation, erwarteter Realrendite und historischem Maximal-Drawdown.
ProfilAllokationErwartete Rendite (real)Max. Drawdown historisch
Defensiv50 % MSCI ACWI · 40 % Tagesgeld / kurze Anleihen · 10 % Xetra-Gold4–5 % p.a.~25 %
Ausgewogen70 % FTSE All-World · 20 % Tagesgeld / Geldmarkt-ETF · 5 % Gold-ETC · 5 % Defense-ETF (optional)6–7 % p.a.~38 %
Renditeorientiert90 % MSCI ACWI · 10 % MSCI Emerging Markets IMI7–8 % p.a.> 50 %

Die Drawdown-Wahrheit: Was du aushalten musst

Der MSCI World ist langfristig eine Renditerakete. Er hat aber auch Drawdowns. Die historischen Maximalverluste solltest du vor dem Einstieg gesehen haben (siehe Infografik oben). Die ehrliche Frage an dich selbst lautet nicht „glaube ich an den Markt", sondern „kann ich einen Verlust von minus 50 Prozent vier Jahre lang aushalten, ohne mich zum Verkauf treiben zu lassen?". Wenn du diese Frage mit Nein beantwortest, gehörst du nicht zu 100 Prozent in Aktien. Egal wie überzeugend die langfristige Rendite klingt. Dafür gibt es Baustein 2.

Sparplan oder Einmalanlage in der Krise?

Die akademische Forschung hat hier eine klare Aussage. Eine 2023 veröffentlichte Studie von Vanguard wertete über fünfzig Jahre Marktdaten in den USA, Großbritannien und Australien aus. Das Ergebnis: In rund zwei Dritteln aller Zeitfenster liefert die Einmalanlage eine bessere Rendite als ein gestaffelter Einstieg über zwölf Monate. Der Grund ist simpel: Märkte steigen historisch häufiger, als sie fallen. Wer Geld an der Seitenlinie hält, verpasst diese Tage.

Die Mathematik ist eindeutig. Die Psychologie nicht. Wer es nicht aushalten würde, eine größere Summe morgens zu investieren und am Nachmittag fünf Prozent im Minus zu sein, sollte sich nicht von einer Studie zwingen lassen. Für solche Anleger ist ein gestaffelter Einstieg über sechs bis zwölf Monate die bessere Lösung — sie halten ihn durch. Die schlechteste Strategie ist die, die du in Panik abbrichst.

Worauf du beim ETF-Kauf achten musst

In Krisenphasen werden in vielen Magazinen plötzlich „neue Krisen-ETFs" empfohlen, die es vor zwei Jahren noch nicht gab. Sei vorsichtig: Ein ETF, der erst seit März 2026 existiert, hat keinen Track Record durch eine Krise. Die BaFin warnt regelmäßig vor übereilten Produktentscheidungen in Hype-Phasen. Diese fünf Kriterien sollten erfüllt sein:

  1. Fondsvolumen über 100 Mio. Euro. Kleinere Fonds werden gerne wieder geschlossen, was eine Zwangsumschichtung bedeutet.
  2. Laufende Kosten (TER) unter 0,30 % p.a. bei breiten Indizes, unter 0,60 % bei Sektor-ETFs.
  3. UCITS-Konformität und ein deutscher KID. Nur dann ist die Steuer-Behandlung einfach, der ETF ist EU-reguliert und in Deutschland steuerlich transparent.
  4. Replikationsmethode. Physisch (vollständig oder Sampling) ist transparenter als synthetisch. Bei großen Indizes wie MSCI World ist beides okay, bei Nischen-Indizes lieber physisch.
  5. Ausschüttend oder thesaurierend. Thesaurierend automatisiert das Reinvestieren. Im Depot ohne Ausschüttungsbedarf ist das der einfachere Weg. Ausschüttend kann sinnvoll sein, um den Sparerpauschbetrag (2026: 1.000 € Single, 2.000 € verheiratet) auszuschöpfen.

Für einen schnellen Vergleich eignet sich die Finanztip-Liste der MSCI-World-ETFs. Sie filtert automatisch nach diesen Kriterien. Auch der ETF-Vergleich auf justETF bietet eine kostenlose Filterfunktion nach allen genannten Punkten.

Sonderfall Rüstungs-ETF: ethisch und renditemäßig prüfen

Verteidigungs-ETFs werden 2026 stark beworben. Die Performance ist ein Selbstläufer. Gerade hier solltest du zwei Dinge prüfen, bevor du investierst.

Ethisch: Viele Rüstungsfonds enthalten Unternehmen, die kontroverse Waffen herstellen (Streumunition, Anti-Personen-Minen, Atomwaffenkomponenten). Wer das vermeiden will, sollte sich die Holdings-Liste exakt ansehen. Manche Anbieter wie WisdomTree schließen bestimmte Hersteller bewusst aus, andere nicht. Ein Blick ins Factsheet beim iShares Global Aerospace & Defence UCITS ETF oder beim VanEck Defense ETF ist Pflicht.

Renditemäßig: Die hohen Renditen seit 2022 sind eine Reaktion auf eine konkrete weltpolitische Lage. Sollte es 2027 oder 2028 zu einem Friedensschluss oder einer Deeskalation kommen, dürfte die Bewertung dieser Unternehmen schnell zurückgehen. Geh nicht von der Performance der letzten zwei Jahre als „neue Normalität" aus. Verteidigung ist ein zyklischer Sektor, und gerade in einem Hoch.

Die Rolle der Inflation: oft übersehen, immer entscheidend

Inflation vernichtet langfristig mehr Vermögen als jeder Krieg. Die EZB hat 2024 und 2025 die Inflationsraten wieder auf zwei bis drei Prozent zurückgebracht. Strukturelle Treiber (alternde Bevölkerung, Reshoring, Energiewende, geopolitische Verlagerungen) deuten darauf hin, dass die Zwei-Prozent-Welt der 2010er Jahre vorbei ist. Ein dauerhaftes Inflationsniveau von drei bis vier Prozent halbiert die reale Kaufkraft eines Tagesgeldkontos in rund zwanzig Jahren.

Aktien-ETFs sind eine der wenigen Vermögensklassen, die langfristig Inflation schlagen. Unternehmen können ihre Preise weitergeben. Wer Angst vor Krieg und Krise hat und deshalb alles auf Tagesgeld stehen lässt, hat das Risiko von Drawdowns ausgeschlossen. Er kauft sich eine garantierte schleichende Enteignung.

Das wichtige Mindset: Zeit ist dein größter Verbündeter

Wer seinen ersten ETF in einer Krisenphase kauft, hat einen besseren Einstiegszeitpunkt als 80 Prozent aller Anleger, die in Boom-Phasen einsteigen. Das ist statistisch fast immer wahr. Du wirst es nicht in den nächsten Wochen merken. Vielleicht nicht einmal in den nächsten zwei Jahren. In fünf bis zehn Jahren, wenn der nächste Boom kommt und du immer noch dabei bist, wirst du dich an genau diese Phase erinnern.

Die meisten Privatanleger verlieren nicht, weil sie die falschen ETFs gewählt haben. Sie verlieren, weil sie zu früh aussteigen. Die Dalbar-Studie wertet seit 1994 das tatsächliche Renditeverhalten amerikanischer Fondsanleger aus. Über zwanzig Jahre lieferte der US-Aktienmarkt durchschnittlich rund 9 Prozent pro Jahr. Die durchschnittliche Privatanlegerin holte nur einen Bruchteil davon. Der Unterschied steckt nicht in der Auswahl der Fonds. Er steckt darin, dass viele in jeder Krise verkauft und in jedem Boom wieder gekauft haben.

Was du diese Woche konkret tun kannst

  1. Bestand prüfen. Schau dir deine aktuellen ETFs an. Erfüllen sie die fünf Kriterien oben (Volumen, TER, UCITS, Replikation, Ausschüttungsart)? Wenn nein: Steuerneutral wechseln, sobald sinnvoll.
  2. Allokation festlegen. Definiere schriftlich dein Verhältnis aus Baustein 1, Baustein 2 und gegebenenfalls Baustein 3. Schriftlich heißt: in ein Dokument, das du in zwei Jahren wieder lesen kannst.
  3. Sparplan aktivieren oder nachjustieren. Monatlich, automatisiert, in genau den Bausteinen aus Schritt 2. 100 Euro im Monat über 30 Jahre bei 7 Prozent Rendite ergeben rund 120.000 Euro. Du musst nie den „richtigen Moment" treffen.
  4. Rebalancing-Regel definieren. Einmal pro Jahr (z.B. Januar) prüfen: Liegt eine Position mehr als fünf Prozentpunkte über oder unter Ziel-Allokation? Dann zurück auf Ziel, durch Nachkaufen, nicht durch Verkaufen.
  5. Aktien-Apps löschen, die dich zum Trading verleiten. Schau einmal im Quartal rein, nicht jeden Tag. Wer alle zehn Minuten in sein Depot schaut, hat statistisch eine niedrigere Rendite als der Buy-and-Hold-Anleger.

Fazit

ETFs sind in Krisenzeiten nicht sicherer als in ruhigen Zeiten. Sie sind auch nicht unsicherer. Was sich ändert, ist die Volatilität, nicht die langfristige Renditestruktur. Wer mit einem breit diversifizierten Welt-ETF als Fundament, einem Sicherheits-Anker als Liquiditätspuffer und gegebenenfalls einer kleinen Beigabe von Gold oder Sektor-Wetten investiert, hat ein Portfolio gebaut, das jede Krise der letzten 50 Jahre überstanden hat. Vorausgesetzt, er hat den Krisenkern nie verkauft.

Du verlierst Geld nicht durch Iran-News, nicht durch den Ukraine-Krieg, nicht durch die nächste Pandemie. Du verlierst Geld, wenn du nach diesen News verkaufst. Schreib dir deine Strategie auf, lies sie alle sechs Monate, halte dich daran.